Diekmann Rechtsanwälte

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Juliane Dobberstein

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Mit der ADVO2GO-App bis zu 600 Euro Ausgleichszahlung geltend machen !!

Bei Flugverspätung, Flugannullierung oder Beförderungsverweigerung


Sofern Sie einen bestimmten Flug gebucht und sich rechtzeitig am Check-In eingefunden haben, die Fluggesellschaft den Flug aber annulliert oder dieser sich um mehr als drei Stunden verspätet, bedeutet dies für Sie erhebliche Unannehmlichkeiten, da Sie nicht nur am Flughafen festsitzen, sondern unter Umständen zu einem wichtigen Geschäftstermin oder einem Familienfest nicht rechtzeitig erscheinen oder Ihren Urlaub nicht rechtzeitig antreten können.

Die EU-Verordnung über Fluggastrechte (Nr. 261/2004) sieht für diese Fälle eine sog. Ausgleichszahlung vor, die Ihnen die Fluggesellschaft als pauschalen Schadensersatz zahlen muss. Diese Pflicht setzen die Fluggesellschaften erfahrungsgemäß nicht oder nur sehr zögerlich um. Ohne gerichtliches Verfahren ist es oftmals unmöglich, die Ansprüche gegen die Fluggesellschaft durchzusetzen.

Mit der von uns entwickelten ADVO2GO-App können Sie Ihre Ansprüche bei der Fluggesellschaft ganz einfach geltend machen!


Die ADVO2GO-App ist schon bald im Appstore von Apple und bei Google-Play erhältlich

Gefällt Ihnen die ADVO2GO-App?

Falls Ihnen die ADVO2GO-App gefällt, würden wir uns über eine positive Bewertung im jeweiligen App-Store und/oder auf dieser Seite sehr freuen.

Gern dürfen Sie die App natürlich auch Ihren Verwandten, Bekannten und Kollegen weiterempfehlen.

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WIE ERRECHNET SICH DIE HÖHE DES AUSGLEICHSANSPRUCHS?

Die Höhe des Ausgleichsanspruchs ergibt sich aus Art. 7 der Fluggastrecht-Verordnung und beträgt je nach Entfernung zwischen Abflughafen und Zielflughafen pro Person:

  1. 250 EUR bei einer Flugstrecke bis zu 1500 km
  2. 400 EUR bei einer Flugstrecke über 1500 km bis zu 3500 km
  3. 600 EUR bei einer Flugstrecke von mehr als 3500 km, wenn Start oder Ziel nicht in der EU liegen

Die Entfernung zwischen Ihrem Abflughafen und Ihrem Zielflughafen können Sie ganz einfach mit Hilfe des Entfernungsrechners unter luftlinie.org berechnen.

Da jeder Fluggast einen Ausgleichsanspruch hat, kann eine vierköpfige Familie schnell bei einer Flugstrecke von mehr als 3500 km auf eine Entschädigung von 2.400 EUR kommen.

Sofern Ihnen die Fluggesellschaft einen Alternativflug zur anderweitigen Beförderung angeboten hat,  kann sich die Höhe Ihres Ausgleichsanspruchs um 50 % verringern. Hierbei ist entscheidend, inwieweit die ursprüngliche Ankunftszeit von der des Alternativflugs abweicht. Eine Verringerung um 50% ist bei Nr. 1 nur bis zu einer Abweichung von zwei Stunden, bei Nr. 2/3 bis zu drei Stunden und bei Nr. 4. bis zu vier Stunden möglich.

Neben einem Ausgleichsanspruch können Ihnen je nach Einzelfall auch der Ersatz von Umbuchungs-, Übernachtungs- oder Stornierungsgebühren zustehen, wobei diese Kosten grundsätzlich zunächst auf die Ausgleichszahlung angerechnet werden.

WANN STEHT IHNEN EIN AUSGLEICHSANSPRUCH ZU?

FLUGVERSPÄTUNGEN, FLUGANNULLIERUNGEN

Aufgrund der Fluggastrecht-Verordnung steht Passagieren bei Verspätungen ab drei Stunden sowie bei Flugannullierungen (ersatzloses Streichen eines Fluges) die Ausgleichszahlung zu. Für die Ermittlung der Dauer der Verspätung sind die ursprüngliche Abflugzeit und der Zeitpunkt, zu dem das Flugzeug nach der Landung die Türen öffnet (vgl. EuGH, Urteil vom 04.09.2014 in der Rechtssache C-452/13), maßgebend.

Dies gilt einerseits nur, wenn Sie Ihren Flug von einem Flughafen innerhalb der Europäischen Union angetreten haben oder Sie - unabhängig vom Abflugsort - mit einer europäischen Fluggesellschaft geflogen sind.

Andererseits darf die Verspätung oder Annullierung nicht auf außergewöhnlichen Umständen beruhen wie schlechtem Wetter, einem Streik des Flugpersonals oder allen Formen von höherer Gewalt. Auch wenn sich die Fluggesellschaften immer wieder - erfolglos! - darauf berufen, ein technischer Defekt des Flugzeugs stellt grundsätzlich keinen außergewöhnlichen Umstand dar.

Die Fluggesellschaft ist verpflichtet, Ihnen den Grund für die Flugunregelmäßigkeit mitzuteilen, Urteil des AG Rüsselsheim, Az. 3 C 3644/14 (31).

 

NICHTBEFÖRDERUNG


Auch können Ihnen Ausgleichszahlungen zustehen, wenn Sie einen Flug gebucht und sich rechtzeitig am Check-In eingefunden haben, die Fluggesellschaft Ihnen aber die Beförderung verweigert, beispielsweise im Falle einer Überbuchung.

Was muss ich tun, wenn die Airline nicht innerhalb der Frist zahlt?

Nach dem Ablauf der in dem Mahnschreiben gesetzten Frist, welches Sie über die ADVO2GO-App generiert haben, sollten Sie mit uns in Kontakt treten. Wir bereiten für Sie die Klage gegen die Fluggesellschaft vor, um die Fluggesellschaft unter Druck zu setzen und Ihnen zu Ihrem Recht zu verhelfen. In vielen Fällen zahlen die Fluggesellschaften schon dann, wenn ihnen die Klage über das Gericht zugestellt wird, eher selten lassen diese es auf eine Gerichtsverhandlung ankommen.

VON IHNEN BENÖTIGTE UNTERLAGEN


Um Ihre Ansprüche für Sie geltend machen zu können, benötigen wir von Ihnen die folgenden Unterlagen:

  • Ihre Reisedokumente
  • das Anschreiben, welches Sie an die Fluggesellschaft versandt haben und eine etwaige Antwort der Fluggesellschaft hierauf
  • eine auf uns lautende Vollmacht

Die Vollmacht können Sie hier herunterladen und ausfüllen:

Download Vollmacht

Bitte schicken Sie uns die Vollmacht im Original. Alle weiteren Unterlagen können in Kopie per Post, Fax oder Email geschickt werden.

Anspruch kostenlos prüfen lassen

Gerne bieten wir Ihnen an, Ihren Anspruch auf eine Ausgleichszahlung gegen Ihre Fluggesellschaft kostenlos zu prüfen.

Wenn wir auch für Sie gegen eine Fluggesellschaft einen Entschädigungsanspruch geltend machen sollen, freuen wir uns über Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme mittels des nachstehenden Formulars, per Telefon oder per Email an info@diekmann-rechtsanwaelte.de.

Für die Erstberatung entstehen Ihnen keine Kosten!

Durch das Absenden der Daten wird kein Mandatsverhältnis begründet.


Ihre über das Kontaktformular eingegebenen Daten werden über eine sichere SSL-Verbindung übermittelt.

Bei Fragen zum Kontaktformular helfen wir Ihnen gern!

Fluggastdaten

Fluggastdaten
Ihre Flugdaten
Grund für die Ausgleichszahlung
Ihre Reisezeiten
Ihre Kontaktdaten
Zahl der Mitreisenden
Mahnung an Fluggesellschaft?
Rechtsschutzversicherung (RSV)?
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Wann verjähren Ansprüche auf Ausgleichszahlung gegen die Fluggesellschaft?

VERJÄHRUNG NACH DEUTSCHEM RECHT ERST NACH 3 JAHREN!

Ihr Anspruch auf Ausgleichszahlung kann verjähren, so dass Sie diesen nicht mehr erfolgreich durchsetzen können. Allerdings beträgt die Verjährungsfrist nach deutschem Recht drei Jahre, wobei die Frist erst mit dem Schluss des Jahres beginnt, in dem der Flug verspätet war oder annulliert wurde.

Alle Ansprüche aus verspäteten oder annullierten Flügen aus dem Jahr 2012 verjähren damit erst am 31.12.2015, so dass Sie auch jetzt noch die Gelegenheit hätten, für diese die Ausgleichszahlung zu verlangen.

Was kostet sie die Geltendmachnung meiner Ansprüche?

NUTZUNG DER APP IST KOSTENLOS

Die Nutzung der ADVO2GO-App ist für Sie kostenlos.

KOSTENLOSE ERSTBERATUNG

Falls die Fluggesellschaft auf das mit der ADVO2GO-App generierte Mahnschreiben nicht zahlt, prüfen wir im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung die Erfolgsaussichten Ihres Falles und erläutern Ihnen die einzelnen Schritte, die erforderlich sind, damit Sie an die Ausgleichszahlung kommen.

KEINE KOSTEN IM ERFOLGSFALL / KEINE ERFOLGSBETEILIGUNG


Bei der Geltendmachung der Ausgleichszahlung entstehen Ihnen im Erfolgsfall keinerlei Kosten. Anders als die gewerblichen Anbieter, die teilweise bis zu 30% der Ausgleichszahlung von Ihnen als Erfolgsbeteiligung oder Provision verlangen, rechnen wir mit Ihnen nur die gesetzlichen Gebühren für die Klage ab.

Im Erfolgsfall erhalten Sie nicht nur die volle Ausgleichszahlung plus Zinsen, sondern die Fluggesellschaft muss Ihnen auch Ihre Auslagen erstatten, so dass Sie im Ergebnis keine eigenen Kosten tragen müssen!

KOSTENÜBERNAHME DURCH RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG

Die meisten Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Kosten für die gerichtliche Geltendmachung der Ausgleichsansprüche. Oftmals müssen Sie noch nicht einmal eine Selbstbeteiligung leisten. Aus diesem Grund sollten Sie uns mitteilen, ob und wo Sie rechtsschutzversichert sind. Wir holen für Sie bei der Versicherung eine Deckungszusage ein und rechnen, soweit möglich, die Kosten mit dieser ab.