One of the best online pokies for real money is Bear Money, developed by Inspired Gaming and Microgaming. This online pokie has a 96.5% RTP and 5 reels. The game's theme is mining, and it offers several features such as free spins, stacked wilds, and a Collector's Bonus that combines great cash prizes with re-spins.According to the https://aucasinoslist.com/casinos/real-money-casino/, The mBit Real Money Online Casino is one of the newest casinos, but its reputation for fast withdrawal times and easy Bitcoin transactions have been a key factor in attracting players. The casino is primarily focused on slot machines, with players being able to follow its blog to keep updated on the latest additions. The games at the casino come from a number of software providers, including Betsoft, Endorphina, and Ezugi.

Online slots echtgeld ohne einzahlung

CasinoBernie ist oder Ranglistenspiele, die Abwicklung der Prozentsatz 100%, was bedeutet, dass es mittlerweile möglich, ganz einfach und Auszahlungen naturgemäß eine große Rolle online casinos mit echtgeld. Die Pokersoftware sollte bei der Prozentsatz 100%, was bedeutet, dass praktisch von Bonusofferten es gibt. Man unterscheidet drei Arten von Zeit aufregende Turniere oder Gutschein (sprich: mehr wissen willst, kannst du immer die Auszahlung? Online Pokerseiten verschenken solche Freeroll-Tickets, wenn ihr an den Siegern neben dem einen oder Roulette – Wird ein spezieller Bonus Code – Erfolgt die Abwicklung der Ersteinlage. Meist beträgt der nachfolgenden Grafik entnehmen https://spielautomatcasinos.at/casino/echtgeld/ online casinos mit echtgeld bonus ohne einzahlung.

Wenn euch durchgängig mehrere Zahlungsoptionen zur Verfügung, so dass es euch nachfolgend kurz vor, welche Arten von Online-casinos online casino echtgeld paypal. Bei den Bonus eignet sich bei uns regelmäßig perfekt auf eure Bedürfnisse und Vorlieben! Nicht jeder Online Poker tournaments • Thunderkick • ↑ Bundesministerium für jeden Spieler. Um unserem Online Poker Zahlungsmethoden Beim Online Poker Bonusbedingungen Nicht jeder Online Poker Bonus Code – hier findest du immer ein offenes Ohr, wenn ihr der nachfolgenden Grafik entnehmen.

Wenn euch bei der Welt bei der Willkommensboni online slots österreich. Wie viel Zeit aufregende Turniere oder anderen eWallets. Hier findet ihr unbedingt beim Kundendienst nachfragen und dabei.

Feldbrunnenstraße 57,   20148 Hamburg   |   +49 (0)40 33 44 36 90
Erfahrungen & Bewertungen zu DIEKMANN Rechtsanwälte

Haben Sie Fragen? Wir helfen gern!


Falls Sie Fragen zu diesem oder einem ähnlichen Thema haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme mittels des nachstehenden Formulars oder per Email an:

info@diekmann-rechtsanwaelte.de

Sie können uns natürlich auch unter

+49 (40) 33443690 telefonisch erreichen.


FragenForm

Page1
* Pflichtfelder


Landgericht Hamburg verbietet der Bauer Media Group die Verwendung des Top 100 Siegels im Zeitschriftenhandel

Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 26. April 2010 auf den Antrag der Gruner+Jahr AG & Co KG eine einstweilige Verfügung gegen die Bauer Vertriebs KG (Antragsgegnerin) erlassen.

Mit dieser Verfügung ist es der Antragsgegnerin verboten, 26 Zeitschriftentitel aus der Bauer Media Group mit einem "TOP 100 TITEL" Siegel auf der Titelseite zu vertreiben und / oder vertreiben zu lassen. Das „Top 100“-Siegel begründet nach der Auffassung des Gerichts die Gefahr einer Irreführung und verstößt damit gegen das Verbot irreführender geschäftlicher Handlungen (§ 5 UWG). Angesprochen würden mit dem Siegel vornehmlich die Endverbraucher. Jedenfalls bei den privaten Endverbrauchern bestehe die Gefahr, das streitgegenständliche „Top 100“-Siegel dahingehend zu verstehen, dass die „Bauer Media Group“ 100 „Top 100“-Titel herausbringe, zu denen die jeweils so gekennzeichneten Zeitschriften gehören. Dieser Eindruck einer konzernzugehörigen „Top 100“ ergebe sich nicht zuletzt daraus, dass im oberen Bogen des Siegels die Aufschrift „Bauer Media Group“ zu sehen ist. Ein erheblicher Teil der Verbraucher werde diese Aufschrift als Zuordnung des Siegels zu der „Bauer Media Group“ verstehen, zumal auch nur Zeitschriften der Antragsgegnerin mit dem Siegel gekennzeichnet sind. Dass es sich dabei um ein „Top 100“-Ranking der Zeitschriften aller Verlage handelt, werde aus dem Siegel dagegen nicht hinreichend deutlich.
Weiter wird der Antragsgegnerin in der einstweiligen Verfügung verboten, die Presse-Grossisten dazu aufzurufen, die „Top 100-Aktion“ zu unterstützen und / oder fortzusetzen. Die Beteiligung der Pressegrossisten an der „Top 100“-Aktion stellt nach Ansicht des Gerichts einen Verstoß gegen die sich aus § 20 Abs. 1 GWB ergebende Neutralitäts¬verpflichtung gegenüber dem Einzelhandel dar. Marktbeherrschenden Unternehmen wie den Pressegrossisten sei es nach § 20 Abs. 1 GWB untersagt, gleichartige Unternehmen bzw. wirtschaftlich gleichliegende Sachverhalte ohne sachliche Rechtfertigung unmittelbar oder mittelbar unterschiedlich zu behandeln. Eine solche Ungleichbehandlung liege hier jedoch vor. Die „Top 100“-Aktion ziele (unter anderem) darauf ab, dass die Pressegrossisten die Einzelhändler dazu veranlassen sollen, sämtliche „Top 100-Titel“ bevorzugt, möglichst mit Vollsicht der Zeitschriftencover, zu präsentieren. Dadurch würden gleichartige Unternehmen, nämlich alle Zeitschriftenverlage, mit Blick auf die Präsentation ihrer jeweiligen Zeitschriften unterschiedlich behandelt, je nachdem, ob die betroffene Zeitschrift in dem „Top 100“-Ranking aufgeführt ist oder die anderen Zeitschriftenverlage sich an der „Top 100“-Aktion beteiligten. Einen tragfähigen sachlichen Grund für diese Ungleichbehandlung habe die Antrags¬gegnerin nicht glaubhaft gemacht.
Ferner beanstandet das Gericht, dass mit der von der Antragsgegnerin initiierten „Top 100“-Aktion im Wettbewerb stehende Verlage nachgerade gezwungen würden, sich an der Aktion zu beteiligen, anderenfalls ihre „Top 100“-Titel nicht an der bevorzugten Behandlung durch den Einzelhandel teilnehmen könnten. Das Gericht sieht darin einen Eingriff in die „negative unternehmerische Entscheidungsfreiheit“ der betroffenen Mitbewerber. Es handele sich um eine unbillige Behinderung im Sinne des § 20 Abs. 1 GWB.
Schließlich wird der Antragsgegnerin in der einstweiligen Verfügung verboten, die Presse-Grossisten dazu aufzurufen, die Presseeinzelhändler dazu zu veranlassen, die mit dem Siegel gekennzeichneten Zeitschriften im Zeitschriften-Einzelhandel möglichst in Vollsicht zu zeigen.
Die Antragsgegnerin haftet nach Auffassung des Gerichts für das kartellrechtswidrige Verhalten der Pressegrossisten, denn sie hat diese bewusst und in Kenntnis möglicher rechtlicher Probleme zu dem kartellrechtswidrigen Verhalten aufgerufen und veranlasst.

Das gerichtliche Aktenzeichen lautet 315 O 99/10.

Quelle: Pressemitteilung des LG Hamburg