Diekmann Rrechtsanwälte

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Meistgelesen

Fluggastrecht
18.03.2017

AG Frankfurt: Wilder Streik bei TUIfly ist kein aussergewöhnlicher Umstand

Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 03.03.2017, Az. 31 C 117/17 (16) entschieden, dass der angeblich unerwartete Ausfall von Piloten und Bordpersonal bei TUIfly im Oktober 2016 nicht als wilder Streik und damit auch nicht als aussergewöhnlicher Umstand einstuft werden kann, der TUIfly von der Verpflichtung zur Zahlung einer Entschädigung nach der FluggastrechteVO befreitAus den...
Fluggastrecht
14.03.2017

AG Bühl: Massenhafte Krankmeldungen bei TUIfly kein aussergewöhnlicher Umstand

Das Amtsgericht Bühl hat in einem Verfahren, in welchem es um eine Entschädigungszahlung wegen der Annullierung eines Fluges von Heraklion (Kreta) nach Karlsruhe/Baden-Baden am 08.10.2016 ging entschieden, dass sich TUIfly nicht auf einen aussergewöhnlichen Umstand im Sinne des Art. 5 Abs. 3 der FluggastrechteVO berufen kann und den Passagieren jeweils 400 € Entschädigung zugesprochen.Amtsgericht...
Fluggastrecht
27.09.2016

EuGH Vorlage: Entschädigung auch bei geringfügiger Verspätung des Zubringerfluges über eine andere Fluggesellschaft?

Der BGH hat dem Gerichtshof der Europäischen Union die Frage vorgelegt, ob einem Fluggast bei Verpassen eines Anschlussfluges auch dass eine Entschädigung nach der FluggastrechteVO zusteht, wenn der Zubringerflug, welcher von einer anderen Airline durchgeführt wurde, nur eine geringfügige Verspätung hatte und die Buchung der beiden Flüge über ein Reiseunternehmen erfolgte. BGH, Vorlagebeschluss...
Fluggastrecht
28.07.2016

EUGH Generalanwalt Yves Bot - Vogelschlag stellt keinen aussergewöhnlichen Umstand nach der FluggastrechteVO dar

In seinen Schlussanträgen vom 28.07.2016 in der Rechtssache C-315/15 empfiehlt Generalwalt Yves Bot dem Gerichtshof der Europäischen Union, Art. 5 Abs 3 der Fluggastrechte-VO 261/2004 dahingehend auszulegen, dass ein Vogelschlag keinen "außergewöhnlichen Umstand" darstellt und dass sich das jeweilige Luftfahrtunternehmen bei Annullierung oder großer Verspätung eines von einem...
Fluggastrecht
27.07.2016

AG Hannover: Nur bei Flügen die von einem Hurrikane unmittelbar betroffen sind kommt ein aussergewöhnlicher Umstand in Betracht

Das Amtsgericht Hannover hat entschieden, dass sich eine Fluggesellschaft nur dann auf einen witterungsbedingten aussergewöhnlichen Umstand berufen kann, wenn der Flug unmittelbar von dem schlechten Wetter betroffen ist. Bei Flügen, die lediglich mittelbar vom schlechten Wetter betroffen sind und von der Fluggesellschaft umgeplant werden, kommt ein Entschädigungsanspruch nach der FluggastrechteVO...
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